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Nach der feierlichen Preisverleihung trug sich Prof. Norbert Lammert im Beisein von OB Dr. Heiko Wingenfeld im Gobelinzimmer ins Goldene Buch der Stadt ein. Foto: Stadt Fulda

Geeignete Projekte gesucht

am 07.11.2017

Winfriedpreisträger Norbert Lammert will Preisgeld an regionale Initiative stiften

FULDA (jo). „Unsere Demokratie steht und fällt mit dem bürgerschaftlichen Engagement – insbesondere von jungen Leuten.“ Das hat Ex-Bundestagspräsident Prof. Norbert Lammert bei der Entgegennahme des Winfriedpreises der Stadt Fulda bekräftigt – und zugleich ein Zeichen gesetzt: Das Preisgeld von 10 000 Euro will er an eine regionale Initiative stiften, welche sich diesem Gedanken verschrieben habe.

Fuldas Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld  versprach,  dazu einen entsprechenden Aufruf zu starten und geeignete Vorschläge an Lammert weiterzureichen. In Frage kommen bestehende oder auch neu gegründete Gruppen, Projekte oder Initiativen, die im völkerverbindenden und friedensstiftende Sinne des Winfriedpreises mit jungen Leuten arbeiten und das Demokratieverständnis fördern. Einer Bewerbung beigefügt sein sollte eine ausführliche Projektbeschreibung sowie ein detaillierter Finanzplan, wie das Preisgeld eingesetzt werden könnte.

Kontakt

Bewerbungen von konkreten Projekten, für die das Preisgeld im Sinne im Sinne des Winfriedpreisträgers verwendet werden könnte, sollen bis zum 1. Dezember 2017 per Post eingereicht werden:
Pressestelle der Stadt Fulda
Schlossstraße 1
36037 Fulda
oder per E-Mail an: pressestelle@fulda.de

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