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Punkt 3.31 Uhr erblickte Leni Röll am 21. August das Licht der Welt – und war am Klinikum Fulda das 1.000 Baby, das dort 2019 auf die Welt kam. Nicht nur bei den Eltern Daniela Zehner und Julian Röll, sondern auch beim Frauenklinik-Team war die Freude groß. Foto: Mirko Luis

Rekordkurs am Klinikum

am 30.08.2019

2019 könnte Schallmauer von 1.500 Babys durchbrochen werden

FULDA (mlu). Rekordkurs am Klinikum Fulda: Die Aussichten, dass in diesem Jahr erstmals die Marke von 1.500 Babys geknackt wird, stehen gut. Voller Stolz präsentierte das Frauenklinik-Team am Dienstag die kleine Leni Röll, die am 21. August zur Welt gekommen ist.

Für ihre Eltern, Daniela Zehner (31) und Julian Röll (30) aus Sinntal-Schwarzenfels war es das erste Kind. Die Kleine ist fit, wie der Direktor der Frauenklinik, Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Hawighorst, bestätigte. Bei der Geburt brachte das sicherheitshalber per Kaiserschnitt geborene Mädchen 3.470 Gramm auf die Waage und war bereits stolze 55 Zentimeter groß. Daniela Zehner, Gebietsleiterin eines Juweliergeschäfts, und Bundeswehrangehöriger Julian Röll nehmen sich viel Zeit für die Kleine – durch den Mutterschaftsurlaub und die Elternzeit für den stolzen Vater ist das kein Problem.
„Das ist in diesem Jahrzehnt das früheste 1.000 Kind“, verkündete Thomas Hawighorst, der der Familie offiziell gratulierte und zudem stellvertretend die Glückwünsche von Priv.-Doz. Dr. Thomas Menzel, Vorstandssprecher des Klinikums Fulda, sowie dem Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Heiko Wingenfeld überbrachte. Aktuell seien schon rund 100 Kinder mehr als im August vergangenen Jahres auf die Welt gekommen, nannte die leitende Oberärztin, Nadine Kühn, eine weitere markante Zahl. Beide rechnen damit, dass in diesen Tagen auch noch die 1000. Geburt gefeiert werden kann. Zum Zeitpunkt von Lenis erstem Schrei waren bereits 930 Geburten erreicht.

Drei bis vier Geburten pro Tag


Zwar habe es in diesem Jahr noch keine Drillingsgeburt, jedoch eine ganze Reihe von Zwillingsgeburten gegeben, verriet die Oberärztin, die von weiteren vier Oberärzten sowie elf Assistenzärzten unterstützt wird. Im Schnitt drei bis vier Geburten pro Tag gebe es auf der Station. An die schnellste Geburt erinnern sich die Klinikangestellten noch gern, fand diese doch auf dem Parkplatz statt, weil es die werdende Mutter nicht mehr rechtzeitig ins Krankenhaus geschafft hatte. Ebenso nicht ganz uninteressant im medizinischen Hightech-Zeitalter: Unter den werdenden Eltern gibt es noch einige, die sich vor der Geburt nicht erkundigen, ob es ein Mädchen oder ein Junge wird – umso größer ist dann die Überraschung.

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