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Ein imposantes Bild ergab die Versammlung etlicher Teilnehmer auf dem Stadtplatz. Fotos: Nico Bensing

Riesengroßes Engagement

am 12.04.2019

Dritte Auflage von „We kehr for Schlüchtern“ war ein voller Erfolg

SCHLÜCHTERN. 600 belegte Brötchen, 650 Würstchen, 1500 Trinkpäckchen, 2000 helfende Hände und 5000 Stunden Arbeit: Bei der Großreinemache „We kehr for Schlüchtern“, die auch überregional für mächtig Furore sorgt, sind am Samstag sämtliche Stadtteile und die Schlüchterner Innenstadt auf Vordermann gebracht worden.

Gut 300 Projekte wurden beackert, knapp 1000 Helfer packten kräftig mit an. „Ich bin begeistert, dankbar und sprachlos über das riesige Engagement der Bürgerinnen und Bürger“, sagt Schlüchterns Rathauschef Matthias Möller (parteilos) zur Großreinemache „We kehr for Schlüchtern“. „Die Aktion war auch 2019 wieder ein voller Erfolg. Innenstadt und sämtliche Stadtteile erstrahlen in neuem Glanz, der Haushalt wurde um circa 100.000 Euro entlastet und das Gemeinschaftsgefühl gestärkt.“  Auch Fabian Zarnack aus der Verwaltung und Marc Lotz vom Bauhof, die für die Organisation verantwortlich zeichnen, finden nur lobende Worte für das Event. Zarnack: „Es ist wirklich beeindruckend, was in den letzten Stunden hier passiert ist. So viele Helfer und Hände haben mit angepackt, an allen Ecken und Enden erstrahlen Schlüchtern und seine Stadtteile in neuem Glanz.“ Tatsächlich hat sich bei der dritten Auflage von „We kehr for Schlüchtern“ kein Stadtteil lumpen lassen, überall wurde kräftig mit angepackt: In Wallroth etwa ist das Backhausdach erneuert worden, in Kressenbach steht jetzt eine neue Torwand, Breitenbach hat den Grillplatz aufgehübscht, und auf den Klosterhöfen wurden neue Straßenschilder angebracht. Beim Kindergarten in Elm haben sogar die Kleinen fleißig mitgeholfen, auch in Vollmerz, Herolz, Niederzell, Hohenzell, Gundhelm, Hutten und Ahlersbach sind ungezählte Projekte auf der To-Do-Liste abgehakt worden. Natürlich ging es auch in der Innenstadt zur Sache: Der Ehrenfriedhof wurde gründlich gesäubert, die Obertorstraße saubergefegt, das Kinzig-Brückengeländer hat einen neuen Anstrich bekommen. Auch bei der Feuerwehr wurde gewerkelt, und der Lions-Club hat sich um das Acis-Gelände gekümmert. Eine 50 Schüler starke Delegation vom Hutten-Gymnasium brachte das Kloster in Schuss.  Möller: „300 Projekte sind in diesem Jahr angegangen worden. Das ist alles andere als selbstverständlich und ein überaus schönes Zeichen dafür, dass sich die Schlüchterner mit der Stadt und den Stadtteilen identifizieren. Vielen, vielen Dank an meine Mitarbeiter aus der Verwaltung, an alle Teilnehmer und Sponsoren.“

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