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Vertreter aller drei monotheistischer Weltreligionen sind am Tag der Religionen beteiligt. Foto: Stadt Fulda

Erster Tag der Religionen

am 24.04.2019

„Runder Tisch“ lädt am 12. Mai ins Kanzlerpalais ein

FULDA (jo). Der „Runde Tisch der Religionen“ der Stadt Fulda lädt alle Interessierten zum Ersten Fuldaer Tag der Religionen am 12. Mai von 12.30 bis 17 Uhr ins Kanzlerpalais (unterm Hl. Kreuz) ein.

Ziel des Tages der Religionen ist es, über Konfessionsgrenzen hinweg das Gemeinsame sichtbar und das Unbekannte anerkennend wahrnehmbar zu machen. Die Mitgliedsorganisationen des Runden Tisches der Religionen stellen sich vor, und die Gäste können unkompliziert verschiedene in Fulda beheimatete Religionsgemeinschaften kennenlernen und miteinander ins Gespräch kommen.
In dem im Jahr 2012 ins Leben gerufene Forum „Runder Tisch der Religionen“ sind eine jüdische sowie mehrere christliche und muslimische Gemeinden Mitglied. Ihre Vertreter diskutieren dort alltagsrelevante Themen, die sich aus der religiösen Vielfalt in Fulda ergeben. Ihr Ziel ist es, dass sich die unterschiedlichen Religionen besser kennenlernen und wertschätzen. Bisher hat der Runde Tisch gegenseitige Gotteshausbesuche und Stadtspaziergänge sowie interreligiöse Friedensgebete, Vorträge und Gesprächsabende organisiert.
Folgende Gemeinden sind Mitglied des Runden Tisches: Ahmadiyya Muslim Jamaat Fulda, Alevitische Gemeinde Fulda e.V., DITIB Türkisch-Islamische Gemeinde zu Fulda e.V., Evangelische Gesamtgemeinde Fulda, Jüdische Gemeinde Fulda, Katholisches Dekanat Fulda, Neuapostolische Gemeinde, Rumänische Orthodoxe Kirchengemeinde „Christi Himmelfahrt“ Fulda. Weitere Mitglieder sind das ökumenische Netzwerk All-for-One e.V. und die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Fulda e.V. Der Verein uno, eine Welt in Fulda e.V. und die Fachstelle Integration und Inklusion der Stadt Fulda übernehmen die Organisation und Moderation.