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Drei Vorträge widmen sich dem Frauenberg. Foto: Stadt Fulda

Frauenberg steht im Blickpunkt

am 02.04.2019

Kleine Reihe der Volkshochschule zum Stadtjubiläum

FULDA (fd). Eine kleine Veranstaltungsreihe zum Thema Frauenberg startet die Volkshochschule der Stadt Fulda ab dem 3. April. Die Reihe im Rahmen des „Studium regionale“ steht im Zusammenhang mit dem diesjährigen Stadtjubiläum.

Das Thema der Reihe ist der Frauenberg in seiner ganzen thematischen Breite von seiner Geologie bis hin zur kunstgeschichtlichen Bedeutung.
Die Auftaktveranstaltung „Der Frauenberg – seine Bedeutung und Entstehung“ findet am Mittwoch, 3. April, um 17 Uhr statt (Dauer: etwa eine Stunde; Treffpunkt vor dem Eingang der Klosterkirche). Referenten sind Dr. Udo Lange und Dr. Frank Verse. Der Frauenberg oder einstige Bischofsberg hatte vor allem zu Beginn der Geschichte Fuldas eine große Bedeutung als Schutz- und Wachanlage der Furt unten am Fluss. Dort  verlief die alte Straße der Semita Antiqua. Dort stand später eine der ältesten Brücke Deutschlands: die Langebrücke. Im Laufe der Jahrhundert entwickelte sich der Frauenberg zu einem zentralen sakralen Ort der Stadt Fulda. Auch naturgeschichtlich hat der Berg seine Bedeutung: So stammen etwa vom Kalvarienberg die ältesten Beschreibungen vulkanischer Minerale.
Weitere Veranstaltungen der vhs-Reihe sind: „Die Franziskaner und Fulda“ am Mittwoch, 8. Mai, 17 bis 18 Uhr (Leitung: Bruder Pascal Sommersdorfer) sowie „Der Frauenberg und seine Geschichte“ am Mittwoch, 26. Juni, 17 bis 18 Uhr (Leitung: Dr. Thomas Heiler). Treffpunkt ist jeweils vor dem Eingang der Kirche auf dem Frauenberg.