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Das war nichts für Menschen mit Platzangst: Dicht gedrängt schob sich der Besucherstrom durch die Bahnhofstaße. Fotos: Sabine Burkardt

Ein perfekter Marktsonntag

am 18.09.2019

Beim Matthäusmarkt gab es viel zu schauen und zu probieren / Verkaufsoffene Geschäfte boten viele Aktionen

EITEREFELD. Volles Haus in Eiterfeld: Am vergangenen Sonntag platzte die Marktgemeinde beim Matthäusmarkt aus allen Nähten. Den ganzen Tag über zog sich ein großer Besucherstrom durch die Ortsmitte.

Die Verkäufer von gebrannten Mandeln hatten diesmal leider Pech gehabt. „Es ist heute dafür eindeutig zu warm“, resümiert Volker Richter, der einen riesigen Stand mit allerlei Leckereien aufgebaut hatte. Dafür liefen die Geschäfte mit Waffeln, Popcorn und vor allem mit Eis richtig gut. Wer gerne ein Eis wollte, musste erstmal das Ende der langen Schlange suchen, und sich sehnsüchtig nach Abkühlung suchend hinten anstellen. Das schöne und warme Spätsommerwetter sorgte dafür, dass man zwischendurch ganz entspannt die vielen Sitzmöglichkeiten im Freien nutzen konnte. Viele tranken dabei ein kühles Bier und hielten einen Plausch mit Freunden oder Bekannten.
Viele Besucher haben sich sicher auch die Augen hinter der Sonnenbrille gerieben, als sie an einem Stand mit  ganz weichen und knuffigen Weihnachtsmännern vorbeikamen. Die Verkäuferin hatte an diesem Nachmittag nicht viel zu tun und konnte  so die Besucherströme entspannt beobachten,  die an ihrem Stand vorbeizogen. „Ach, macht nichts, das pack ich wieder ein und nächste Woche woanders wieder aus“, sagte sie. 
Einen tollen Stand hatte der Verein „1175 Jahre Eiterfeld“ aufgebaut. Hier gab es Informationen zum Jubiläum im kommenden Jahr, außerdem wurde die Jubiläumswurst, Jubiläumsschnaps, der Eiterfelder Bilderkalender und das Gedichtebuch von Traudel Münkel gut verkauft.
Im Amtsgericht gab es wie jedes Jahr Kaffee und Kuchen, was auch traditionell gerne angenommen wurde – ebenso wie der Stand im Industriegebiet bei Baustoffmarkt Busold, in dem der Eiterfelder Carnevalverein Kuchen und Bratwürstchen verkaufte. Überhaupt haben sich alle Beteiligten, vor allem auch die Geschäftsinhaber, große Mühe gegeben, den Besuchern einen schönen Nachmittag zu bescheren. Überall gab es Aktionen zum Mitmachen, besonders für die Kinder, und wer Fragen hatte, traf auf freundliches Personal in den Geschäften. Eine tolle Einrichtung war der Shuttle-Bus „Bussi“, der vom Industriegebiet bis zum Schuhaus Zentgraf in Arzell seine Runden drehte.

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