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Dieses bezaubernde Weißstorchenpaar brütet derzeit seine Eier im Stadtgebiet Fulda aus. Foto: privat

Meister Adebar nach 90 Jahren wieder in Fulda gelandet 

am 22.04.2015

Weißstorchenpaar brütet zum ersten Mal in der Maberzeller Aue

FULDA (MK). Ungefähr 90 Jahre hat es gedauert, jetzt ist es soweit: Endlich brütet im Stadtgebiet Fuldas ein Weißstorchenpaar auf einer Horstplattform in der Maberzeller Aue.

Meister Adebar flog die 1987 errichteten Nisthilfen  in der Fuldaaue bei  Kohlhaus, Horas, Maberzell,  Gläserzell, Kämmerzell und Lüdermünd  in den vergangenen Jahren  zwar häufig an, aber zur Eiablage wählte er ihn bisher nicht aus. Die Fliedeaue wurde für die Wiederbesiedlung nach dem bisher letzten Bruterfolg im Jahr 1928 bevorzugt. Die Staatliche Vogelschutzwarte bittet Hundebesitzer und Fotografen, die brütenden und Nahrung suchenden  Vögel nicht zu beunruhigen.
Die Schutzplätze wurden  von Lothar Herzig angeregt und vom damaligen Stadtbaurat Dr. Gehrke finanziell ermöglicht. Die Untere Naturschutzbehörde der Stadt arbeitete seinerzeit erstmals mit der städtischen Feuerwehr zusammen, während die RhönEnergie Fulda die ausgedienten Strommasten zur Verfügung stellte. Seit zirka zehn Jahren wurden die Plattformen von Schülern der Fuldaer Brüder-Grimm-Schule gewartet.

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