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Eine barocke Spielstadt regieren und verwalten

am 29.10.2014

FULDA (flü). Erwachsene Besucher und Eltern sind hier nicht erlaubt: Die Zeit der Herbstferien war auch die Zeit, in der die Spielstadt „Mini Fulda“ ihre Tore für die ganz jungen Bürger der echten Barockstadt öffnete.

 

Eigentlich kann man ja gar nicht früh genug damit anfangen, das Leben in der Stadt mit all seinen Vorzügen, Feinheiten, aber auch seinen vielen Herausforderungen kennenzulernen. Deswegen geht es in „Mini Fulda“ ja schließlich zum Teil auch zu wie im richtigen Leben. 
Die Stadt wird von Kindern und Jugendlichen betrieben und verwaltet. Insgesamt 70 Teilnehmer zwischen acht und zwölf Jahren lebten eine Woche lang in ihrer Stadt und arbeiteten hier. Zunächst wurden alle Kinder mit Foto in der Stadt registriert und bekamen ihren eigenen Ausweis. 
In der ersten Bürgerversammlung wurden alle Arbeitsplätze vorgestellt, wie etwa Arbeitsamt, Rathaus, Druckerei, Holzwerkstatt, Kiosk, Bäckerei oder Zeitung. Im Lauf der Woche kamen zusätzliche Angebote von Kindern dazu, die sich selbständig gemacht haben, zum Beispiel eine Burgerbraterei oder ein Kino.
Auf dem Programm stand für die Mini-Bürgermeisterinnen Neele und Hanna auch ein Besuch bei ihrem „Kollegen“ Oberbürgermeister Gerhard Möller.