Menü Button
mk Logo
Marktkorb Logo
Föllsch Foll hinein! Der Rosenmontagsumzug in Fulda ist jedes Jahr laut, bunt und kreativ. Die Besucher lassen ihrer Kreativität bei der Kostümwahl freien Lauf, wie diese Mädels 2017. Foto: Torsten Goßmann

Endspurt für die Narren

am 21.02.2020

Buntes Treiben, viele Veranstaltungen und Umzüge am Wochenende

REGION (jh). Tick tack, der Countdown läuft! Übermorgen ist es so weit – Rosenmontag, der Höhepunkt der Narren. Spätestens seit Weiberfastnacht am Donnerstag befinden sich die Jecken im Endspurt.

Der Fuldaer Rosenmontagsumzug ist der größte in Hessen. Wie schon die „Fuldaer Zeitung“ am Mittwoch berichtete, werden 2020 so viele Zugeinheiten wie noch nie teilnehmen – nämlich 281. Das wäre Rekord! Hätte der Romo-Zug 2019 stattgefunden (wegen des Wetters musste er abgesagt werden), hätten 266 Zugeinheiten teilgenommen. 2020 werden 4.300 Karnevalisten beim Umzug in Fulda mitlaufen. Der Romo-Ausschuss rechnet insgesamt – mit  dem Kinderumzug am Sonntag und an Rosenmontag – mit  mehr als 100.000 Besuchern in Fulda.

Straßensperrungen

Für alle Fuldaer und Pendler ist außerdem wichtig: Während des närrischen Treibens sind viele Straßen gesperrt, es ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen und auch  der ÖPNV ist eingeschränkt.
Am Sonntag sind wegen des Kinderumzugs die Pauluspromenade und die Friedrichstraße von 13 bis 15.30 Uhr voll gesperrt. Am Rosenmontag sind ab 10 Uhr bis zum Ende des Zuges gegen 18 Uhr folgende Straßen voll gesperrt: Kurfürstenstraße, Bahnhofstraße, Rabanusstraße, Schlossstraße, Friedrichstraße, Unterm Heilig Kreuz, Marktstraße, Buttermarkt, Karlstraße, Königstraße sowie alle auf die Zugstrecke einmündenden Straßen.
Alle Sperrungen, den  ÖPNV-Fahrplan und Uhrzeiten finden Sie online: www.fulda.de/news

Polizeikontrollen

Sicher nach Hause kommen, ohne Alkohol – das wünscht sich die Polizei. Sie weiß, dass zur fünften Jahreszeit Spaß, feucht-fröhliche Partys und ausgelassenes Feiern dazugehören. Weil es jedoch immer wieder zu Alkoholfahrten komme, kündigt die Polizei vermehrte Kontrollen an.
Die Polizei möchte, dass alle sicher nach Hause kommen – ohne Alkohol und Drogen am Steuer. Der Fahrer für die Heimfahrt sollte deshalb zuvor festgelegt, Taxi oder öffentliche Verkehrsmittel genutzt werden. Zudem sollte man nie in ein Auto einsteigen, wenn man das Gefühl hat, dass der Fahrer unter Alkohol- oder Drogeneinfluss steht.