
FULDA. "Warum gibt's auf so Wirtschatfsveranstaltungen eigentlich so wenige Frauen?" Diese Frage geisterte vorgestern durch die heiligen Hallen der Redaktion. War ja eigentlich klar, wer dieser Frage dann auf den Grund gehen sollte. Der Mann, dem die Frauen vertrauen: der Stadtflüsterer.
FULDA (klü). "Warum gibt's auf so Wirtschatfsveranstaltungen eigentlich so wenige Frauen?" Diese Frage geisterte vorgestern durch die heiligen Hallen der Redaktion. War ja eigentlich klar, wer dieser Frage dann auf den Grund gehen sollte. Der Mann, dem die Frauen vertrauen: der Stadtflüsterer.
Nicht ohne Grund sind wir die Kolumne der vollständigen Emanzipation und zugegebenermaßen verfügt der Autor ja auch über eine gewisse Vorbildung zum Thema: Wieviele Frauen hat man auf dieser Seite schon gesehen? Tja. Und nicht nur das: Vor vielen Monden hat er sich beim Studium der Arbeits- und Organisationspsychologie schon mit der Frau in Führungsposition beschäftigt - und diese für gut befunden.
Doch zurück zum vorgestrigen Abend: Da hatte die IHK Fulda zum Neujahrsempfang ins Schlosstheater geladen (der Fürstensaal war mal wieder zu klein - und das obwohl der Redner jetzt nicht ganz so bekannt war wie der im Vorjahr, wie es von einer Frau aus dem Organisationsumfeld verlautete). Mit wachem Auge waren dann dort gleich jede Menge Frauen zu entdecken, was es uns leicht machte, auch nur Fotos zu schießen, auf denen mindestens eine Frau zu sehen ist. Gut, Männer waren trotzdem noch mehr da. Aber sei's drum. Sind wir mittlerweile denn nicht sowieso Post-Gender? Ich glaube schon irgendwie. Viel Spaß beim weiteren sinnieren.
Ich freue mich auf zahlreiche Zuschriften zum Thema ...