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Partystadt!

Kneipen, Clubs und Lokalitäten sind hochfrequentiert

Wie die Domstadt zur Partystadt Fulda wurde

FULDA. Domstadt. Barockstadt. Kongressstadt. Kulturstadt. Einkaufsstadt. Stadt im Grünen. Unsere Stadt. Fulda. Schaut man mal bei vollen Bewusstsein ins Fuldaer Nachtleben, stellt man fest: Läden gibt es immer mehr, Besucher aber scheinbar auch. Höchste Zeit für die Damen und Herren in der Stadtverwaltung ihre Aufzählung bei Gelegenheit zu erweitern, um: Partystadt.

FULDA. Domstadt. Barockstadt. Kongressstadt. Kulturstadt. Einkaufsstadt. Stadt im Grünen. Unsere Stadt. Fulda. Schaut man mal bei vollen Bewusstsein ins Fuldaer Nachtleben, stellt man fest: Läden gibt es immer mehr, Besucher aber scheinbar auch. Höchste Zeit für die Damen und Herren in der Stadtverwaltung ihre Aufzählung bei Gelegenheit zu erweitern, um: Partystadt.

Von Alexander H. Klüh

Pünktlich zum Jahresendspurtpartymarathon hat sich ja bekanntermaßen ein weiterer Player ins Nachtleben gemischt: der Musicpark Fulda. Fragten sich natürlich viele: Braucht man noch eine Großraumdiskothek in Fulda?

Und beim Blick ins Nachtleben muss man sagen: Scheinbar schon, denn eigentlich ist doch überall gut was los. Dort in der Nacht, wo Kreuz und Piesel sich seit ewigen Zeiten tummeln, verschwanden Läden auch mal wieder, wurden neueröffnet und manchmal auch kurz darauf wieder zugemacht, haben etwa S-Club, M1 und Funpark sich etabliert, kleinere Läden in Nischen ihre Rolle gefunden, und schließlich auch der neue Laden sein Publikum.

Möglich macht's die zentrale Lage der Partystadt Fulda. Und möglich macht's auch der Umstand, das jedes Angebot sich eine Nachfrage schafft: "In welcher Stadt gibt's so viele Möglichkeiten auf engstem Raum", formulierte jüngst ein Gastronom.

Recht hat er. Die Partypeople reisen dafür zum Teil von weit her an.

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