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Fulda bewegte sich auf der Nacht der Clubs

FULDA. Die Idee gab es schon länger, nur durchgezogen hat sie dann doch keiner so richtig. Bis jetzt. Oder sagen wir besser bis zum vergangenen Samstag. In ganzen zehn Clubs und Bars sollte man die ganze Nacht feiern können - und dafür nur einmal Eintritt bezahlen. Gute Idee. Und zum Schluss war es sogar noch ein Laden mehr ...

Von Alexander H. Klüh

FULDA. Die Idee gab es schon länger, nur durchgezogen hat sie dann doch keiner so richtig. Bis jetzt. Oder sagen wir besser bis zum vergangenen Samstag. In ganzen zehn Clubs und Bars sollte man die ganze Nacht feiern können - und dafür nur einmal Eintritt bezahlen. Gute Idee. Und zum Schluss war es sogar noch ein Laden mehr ...

 

Von Alexander H. Klüh

 

Wie das geht? Ganz einfach. Der kürzlich neueröffnete Musicpark Fulda hat sich der ganzen Geschichte einfach noch schnell angeschlossen - und alle Gäste mit Bändchen der Nacht der Clubs auch umsonst rein gelassen. "Geht doch net!", meinte einer auf facebook. "Warum eigentlich net?", fragte ein anderer. "Unschädlich", dachten sich wohl auch die Veranstalter.

 

In der Tat: Organisatoren, Veranstalter und Gäste ziehen on- wie offline ein durchweg positives Resümee. Über 30 DJs, teils mit lokalem Couleur, teils mit internationalem Renommee, drehten dann im Funpark, Klangkeller, KUZ Kreuz, Löwe, M1 Club, in der Mea Mea Lounge, im Neidclub, Piazetta, S-Club und der Sonne volle Kanne durch. Dafür waren die ganze Nacht Busse der ÜWAG unterwegs, damit die Schuhe der Besucher durchgetanzt werden konnten und nicht zwischen den Clubs durchgelaufen werden mussten. Und selber fahren brauchte so eben auch keiner. Tolle Sache, wir sind gespannt auf mehr. Mehr Bilder gibt es auf www.move36.de.

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