
FULDA. Ziemlich reisserische Überschrift heute, oder? Und das zu der sonst so besinnlichen, vorweihnachtlichen Adventszeit. Doch fürchtet euch nicht, es wurde niemand verletzt. Aber der Weihnachtsmarkt ist jetzt endlich wieder da, wo er hingehört: am Fuldaer Uniplatz.
Von Alexander H. Klüh
FULDA. Ziemlich reisserische Überschrift heute, oder? Und das zu der sonst so besinnlichen, vorweihnachtlichen Adventszeit. Doch fürchtet euch nicht, es wurde niemand verletzt. Aber der Weihnachtsmarkt ist jetzt endlich wieder da, wo er hingehört: am Fuldaer Uniplatz.
Von Alexander H. Klüh
Dass die Damen und Herren des Minensuchgeschwaders des Jagdbootes "Fulda" sich bei der Eröffnung des Weihnachtsmarktes einfanden, hatte weder einen terroristischen Hintergrund, noch hatte sich hier jemand vermanövriert. (Für etwaige inkorrekte Bezeichnungen entschuldigt sich der Autor - ein ehemaliger Zivi - vorab.) Vielmehr fanden sich der Leutnant zur See Christoph Fenske und seine Crew vorab zum traditionellen Empfang der Stadt für die Soldatinnen und Soldaten im Marmorsaal des Schlosses ein - und so bot sich als willkommene Abwechslung zum Bordalltag ein Landausflug auf den Uniplatz zu Fulda an.
Dort ist er nach mehrjähriger Abstinenz nun wieder zugegen, der Weihnachtsmarkt. Und nicht nur die Stadt hat mit dem Umbau einen neuen Mittelpunkt bekommen, sondern auch ebenjener Weihnachtsmarkt. Wie unser Bild hier zeigt, ist der Treffpunkt der nächsten (Feier-) Abende wohl klar, und kaum zu verfehlen. Bitterkalt war es übrigens bei der Eröffnung am Freitagabend, wie bestellt also. Es halfen warme Grußworte des OBs und: Glühwein.