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Endlich ist es wieder soweit: Der Rosenmontagszug steht in den Startlöchern für die närrische Parade. Foto: MK-Archiv/tg

„Auf die Plätze, Foaset, los!“

am 07.02.2018

Die Narren der Region blasen zum ultimativen Fastnachts-Endspurt

FULDA (MK). Obwohl draußen das Quecksilber  im Thermometer Richtung Minusgrade rutscht, steigt die Fieberkurve der osthessischen Narren weiter in die höchsten Regionen. Die Fastnacht in und um Fulda steht vor der „heißen Phase“. Startschuss ist morgen mit der Weiberfastnacht. Und dann gibt es kein Halten mehr...

Kurz und stramm ist die Kampagne diesmal, aber die Karnevalisten machen deshalb nicht schlapp! Vereinsabende, Fremdensitungen, Tanzgalas – jetzt geht es Schlag auf Schlag. Und die Bürgermeister zwischen Eiterfeld und Flieden müssen dem närrischen Volk die Schlüssel für die Rathäuser aushändigen. Ganz gewaltig krachen lassen es die Fastnachter dann bei den vielen tollen Umzügen (siehe auch Grafik).
Über die Grenzen Osthessens hinaus im Blickpunkt steht natürlich der Rosenmontagsumzug durch die Straßen der schönen Barockstadt Fulda. Es ist wieder wohl der längste in ganz Hessen. Der Höhepunkt startet am Montag, 12. Februar, pünktlich um 13.33 Uhr am Bahnhof in Fulda. Dazu passt auch das diesjährige Motto: „Auf die Plätze, Foaset, Los!“
Wenn FKG-Prinzengardemajor Uwe Bornscheuer die elf Böllerschüsse aus der Konfettikanone abfeuert und der letzte Schuss verklungen ist, setzen sich mehr als 4000 Aktive in Bewegung.
Es geht die Bahnhofstraße hinunter, weiter durch die Rabanusstraße, Schlossstraße, Friedrichstraße, Unterm Heilig Kreuz in die Marktstraße hinein. Über den Buttermarkt, Karlstraße und Königstraße geht es über den Hopfengarten bis zum Abtstor, wo sich der närrische Lindwurm langsam auflöst.
Die Aufstellung der siebenMarschsäulen beginnt für die Prunk- und Motivwagen, wie in jedem Jahr, bereits um 11.30 Uhr in der Kurfürstenstraße.
Kaum zu glauben, aber leider wahr: Immer noch verpassen es einige Autofahrer, ihren Wagen rechtzeitig entlang der Strecke und im Aufstellungsraum des Zuges in der Kurfürstenstraße (von Leipziger Straße bis Heinrich-von-Bibra- Platz) wegzufahren. Daher gilt: Wer bis 10 Uhr mit seinem Fahrzeug nicht verschwunden ist, kommt an den Abschlepphaken. Alternativen sind die Parkhäuser oder die Ochsenwiese.
An zehn Kommentatorenstellen werden die Freunde des närrischen Treibens bestens über die einzelnen Gruppen und Wagen informiert. Diese befinden sich am Bahnhofsvorplatz, in den Räumen des Cityparkhauses Ecke Bahnhofstraße/Lindenstraße, in den Räumen der Genossenschaftsbank Ecke Bahnhofstraße/Rabanusstraße, im Bürgerbüro in der Schlossstraße, am Bonifatiusplatz, in der Friedrichstraße in den Räumen des Friseursalons Kluge, im Kanzlerpalais Unterm Heilig Kreuz, in der Sparkasse am Buttermarkt, in der Karlstraße und am Simpliziusbrunnen in den Räumen des Büros Alt und Partner.

Kinderumzug

Die kleinen Jecken haben bereits am Fastnachtssonntag, 11. Februar, ihren großen Tag. Für den närrischen Nachwuchs startet der Umzug um 14 Uhr. Die Gruppen stellen sich ab 13 Uhr am Buttermarkt/Marktstraße auf. Von dort zieht der Gaudiwurm über den Steinweg und den Jesuitenplatz. Weiter geht es über den Universitätsplatz die Bahnhofstraße hinauf, durch den Bahnhof hindurch, an der Richthalle vorbei, direkt in die Esperantohalle.
Bei Fanta, Cola und einer großen Portion Pommes steigt dann die Party für die Kleinen. Außerdem wird der Schirmherr der Fulder Foaset, Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld, die schönsten Kindergruppen prämieren.

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