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Der Song „1000 und 1 Nacht“ bescherte Lage weite Bekanntheit. Foto: R. Marszall

„... und es hat Zoom gemacht“

am 08.11.2017

Klaus Lage tritt heute Abend im Kuz Kreuz auf

FULDA (sur). Klaus Lage im Kuz Kreuz – das gab es schon Anfang der 80er Jahre. Die Show am heutigen Mittwoch, 8. November, soll allerdings wenig mit „Nostalgieshow oder Oldieparade“ zu tun haben. Stattdessen macht es sich Klaus Lage zur Aufgabe, gerade auch die älteren Songs in frischen, für ihn stimmigen und überzeugenden Bearbeitungen zu bringen. Neben dem Hit „1000 und 1 Nacht“gibt es da noch eine Reihe weitere.

Tausend Mal berührt – oder tausend Mal gefragt: Diese Frage haben Sie nämlich bestimmt schon oft gehört. Was denken Sie, wenn Sie diesen Song heute hören?
Klaus Lage: Es ist wunderbar, dass dieses Lied seit Jahrzehnten den Leuten immer noch so gut gefällt.

Werden Sie ihn auch bei Ihrem Auftritt heute Abend in Fulda spielen?
Lage: Selbstverständlich ist dieses Lied immer im Programm, und es ist nach wie vor eine große Freude, ihn mit dem Publikum gemeinsam zu singen.

Nervt es Sie, wenn viele Menschen Sie auf diesen Song reduzieren? Immerhin haben Sie ja auch viele andere erfolgreiche Lieder herausgebracht.
Lage: Na ja, man kann nicht erwarten, dass jeder mein komplettes Repertoire kennt, und da ist es unvermeidlich, wenn bei der großen Masse nur die bekanntesten Lieder hängen bleiben. Aber wer sich mit der Materie näher beschäftigt, wird auch ein paar andere Perlen entdecken.

Was dürfen die Fuldaer noch erwarten?
Lage: Sehr viel Schönes, Neues und Wohlbekanntes!  Natürlich spielen wir auch die anderen Hits und stellen ausgiebig das neue Album „Blaue Stunde“ vor, das ich mit der neuen Formation „Gute Gesellschaft“ eingespielt habe. Da es ein sehr intensives, akustisches Programm ist, wird es ein bestuhltes Konzert sein. Und nicht nur das Percussions-Solo wird manchen von den Sitzen reißen!

Welchen Ihrer Songs spielen Sie denn am liebsten live?

Lage: Kann ich gar nicht so eindeutig sagen. Das hängt eigentlich immer von der jeweiligen Dramaturgie des Programms ab, das ja bei jeder Tour neu zusammengestellt wird. „Mit meinen Augen“ ist jedenfalls immer unter den „Top 3“.

Sie stehen mittlerweile seit vielen Jahren auf der Bühne. Wie oft hat es Sie in dieser Zeit schon nach Fulda verschlagen? Und kennen Sie das Kreuz, in dem Sie heute auftreten werden?
Lage: Wie oft ich in Fulda schon gespielt habe, weiß ich gar nicht so genau. Im Lauf der vielen Jahre waren es doch schon einige Konzerte.
Natürlich kenn‘ ich das Kreuz! Da bin ich Anfang der 80er zum ersten Mal aufgetreten. Und dann immer wieder mit unterschiedlichen Besetzungen.

Wie hat sich in all diesen Jahren die Musik im Allgemeinen Ihrem Befinden nach verändert?
Lage: Heute kann man Musik ohne Qualitätsverlust kopieren, downloaden und streamen. Dadurch haben Studio-Produktionen an Wert verloren, obwohl sie qualitativ besser als früher sind. Die Livemusik-Performance hat dagegen an Wert gewonnen, weil das immer ein unmittelbares und nicht zu wiederholendes Erlebnis bleibt.

Und wie unterscheidet sich Ihre Person heute von der Person damals?
Lage: Im Kern bin ich sicherlich noch derselbe, aber ich steh‘ nicht mehr so unter Strom wie am Anfang meiner Karriere und probiere viel Neues aus; und keiner redet mir rein.

Tickets

Es gibt noch einige wenige Tickets für die Veranstaltung in allen Geschäftsstellen der Fuldaer Zeitung: Peterstor 18, Frankfurter Straße 8, Kiosk im Klinikum Pacelliallee 4; HünfelderZeitung: Fuldaer Berg 46; Kinzigtal Nachrichten: Schlüchtern, Obertorstraße 16; Schlitzer Bote: Schlitz, Ringmauer 7.

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