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Ehrende und Geehrte (von links):Brigitte Micieli, Stadtbaurat Daniel Schreiner, Christine Euler, Frank Kramm, Ute Reiß, Anette Klitsch, Andrea Bosold-Iscan, Hermann-Josef Auth, Lothar Helmer (Abteilungsleiter Personalamt), Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld sowie Johannes Schweizer als Vertreter des Personalrats. Foto: Johannes Heller

Dank für langjährige Treue

am 14.06.2017

Sechs Arbeitsjubiläen und eine Verabschiedung bei der Stadt Fulda

FULDA (jo). Sechsmal 25 Jahre im Dienste der Stadt Fulda und eine Verabschiedung nach 26 Arbeitsjahren – das waren Anlässe genug für einen feierlichen Empfang im Grünen Zimmer des Stadtschlosses. Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld und Stadtbaurat Daniel Schreiner dankten den Arbeitsjubilarinnen und -jubilaren sowie dem ausscheidenden Mitarbeiter herzlich für ihre Treue zum kommunalen Arbeitgeber.

In Zeiten, in denen alles immer schnellebiger wird, sei eine solche Treue zum Arbeitgeber ein hohes Gut, sagte Wingenfeld. Gleichzeitig mache eine solche Feier immer wieder deutlich, welch große Bandbreite an Berufen und Arbeitsfeldern die Stadtverwaltung biete, so der OB. „Wir sind wirklich ein breit aufgestellter Gemischtwarenladen“,  so Wingenfeld mit einem Augenzwinkern.
Als Vertreter des Personalrats überbrachte Johannes Schweizer den Arbeitsjularen die Glückwünsche der Arbeitnehmervertretung und wünschte dem ausscheidenden Kollegen für den Ruhestand alles Gute.
Anette Klitsch kam nach ihrer ihrer Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten an der damaligen Fachhochschule Fulda 1986 im Zuge der Vorbereitungen auf die Volkszählung 1987 zunächst befristet zur Stadt Fulda, später wurde sie unbefristet im Hauptamt übernommen. Nach Stationen im Rechts- und Ordnungsamt und im Schul- und Sportamt sowie einer längeren Erziehungszeit ist sie seit mehr als zehn Jahren  in der Bildauswertung in der Straßenverkehrsbehörde tätig. OBWingenfeld charakterisierte die Arbeitsjubilarin als „gewissenhafte und beliebte Kollegin“.
Nach einer Ausbildung und anschließenden Tätigkeit als Kfz-Mechaniker im Autohaus Kahrmann kam Frank Kramm 1992 zur Stadt Fulda, wo er zunächst als Fahrer unter anderem bei der damals noch städtischen Müllabfuhr eingesetzt war. Nach der Privatisierung wechselte er in die Abteilung Park und Garten des Betriebsamts, wo er bei der Grünanlagenpflege und auch im Winterdienst als zuverlässiger Mitarbeiter bekannt ist.OBWingenfeld erwähnte auch die Hobbys Camping und Drachenbau.
 Ebenfalls seit 1992 ist Brigitte Micieli im Dienste der Stadt Fulda tätig, und zwar als Raumpflegerin vor allem in der Richard-Müller- und der Ferdinand-Braun-Schule. Ihr Fachwissen ist unter anderem dann gefragt, wenn die stark beanspruchten Hallenböden mit speziellen Methoden gereinigt werden müssen. Auch Micielis ehrenamtliches Engagement beim Sozialdienst Katholischer Frauen würdigte der OB.
Als „Spezialistin für alle Dahliensorten“ bezeichnete Wingenfeld die Arbeitsjubilarin Christine Euler,  die nach einer Ausbildung zur Einzelshandelskauffrau über eine Umschulung zum Beruf der Gärtnerin gefunden hat. Seit 1992 ist sie im Betriebsamt der Stadt Fulda tätig, seit 2010 als Fachvorarbeiterin. Ihr besonderes Faible für Dahlien prädestiniert sie natürlich als Fachfrau für den Fuldaer Dahliengarten.
Auch zwei langjährige Erzieherinnen gehörten zu den Arbeitsjubilaren: OBWingenfeld betonte in beidne Fällen, wie wichtig die Kontinuität in der Betreuung der Kleinsten ist:So ist Ute Reiß inzwischen seit fast 16 Jahren in der Kita Sonnenblume Horas tätig und ist mit ihrer gelassenen, ehrlichen Art bei Kindern, Eltern und Kollegen sehr beliebt, wie der OBbetonte. Das gilt auch für Andrea Bosold-Iscan, die seit der Gründung der Kita Johannesberg 1994 quasi zum „Inventar“ gehört und mit „viel Engagement und Professionalität das Profil der Einrichtung mit entwickelt und geprägt hat“, lobte der OB.
 Abschied nehmen hieß es für Hermann-Josef Auth, der nach einer Ausbildung und Tätigkeit als Landwirt 1991 zum Garten- und Friedhofsamt der Stadt gekommen war. Für den Ruhestand wünschte der OBmehr Zeit und Muße für Wanderurlaube, für die Landwirtschaft und für die Familie, insbesondere  die  Enkelkinder.

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