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Das Orchester der Freiwilligen Feuerwehr Dirlos sorgte bei Mercedes Kunzmann für Unterhaltung.

Besucher strömten zum Stadtrandfest

am 27.09.2017

Kohlhäuser Feld begeisterte mit tollen Attraktionen

FULDA (flü/jh). Viele Aktionen, gutes Wetter, jede Menge Besucher und zufriedene Unternehmer – das Stadtrandfest in Kohlhaus war für alle Beteiligten ein voller Erfolg. Insgesamt 32 Geschäfte nahmen teil und boten ihren Gästen zahlreiche Attraktionen.

Von der Autogrammstunde mit drei Spielern von Eintracht Frankfurt über musikalische Darbietungen bis hin zu vielen Mitmachaktionen war jede Menge geboten. Besonders die kleinen Besucher hatten beim Basteln bei DSBO, auf dem Bungeetrampolin beim Autohaus Enders, in der Donut-Werkstatt bei Mercedes Kunzmann, beim Schießen auf die Torwand bei Wemag oder auf der Schlaufuchs-Hüpfburg ihren Spaß. Für die Erwachsenen gab es zahlreiche Rabattaktionen in nahezu allen Unternehmen sowie interessante Vorführungen. Ob Sportholzfällen bei Oswald Fliesen, Drohnen-Vorführung bei EFM oder das Konzept der Baustoffbox24 im Leinweber Baucentrum – für Abwechslung war gesorgt.
Auch der Wettergott spielte mit und so war es nicht verwunderlich, dass sich viele Motorradfahrer auf ihr Bike setzten und bereits am frühen Nachmittag in großer Zahl bei Harley Davidson erschienen, um sich die neuesten Modelle anzuschauen. Um die etwas abgelegeneren Geschäfte zu erreichen, drehte eine Bimmelbahn ihre Runden und beförderte Groß und Klein durch das ganze Kohlhäuser Feld.
Auf dem zentralen Festplatz wurde den Besuchern auf einer großen Bühne, die eigentlich die Ladefläche eines 23 Meter langen Mercedes-Sattelschleppers ist, ein abwechslungsreiches Musikprogramm geboten.
„Wir waren alle sehr zufrieden, die Geschäfte waren gut gefüllt“, berichtet Udo Müller, Inhaber des Elektro-Fachmarkts Müller und Mitglied des Vorstands der Interessengemeinschaft Kohlhäuser Feld. Ob und wann eine Wiederholung des Stadtrandfestes ansteht, lässt sich noch nicht sagen. „Zunächst werden wir das diesjährige Fest in Ruhe Revue passieren lassen und uns in einer Versammlung austauschen“, so Müller.

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