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Das ehemalige Museumscafé am Jesuitenplatz heißt jetzt „Alte Schule“. Foto: Suria Reiche

Jetzt macht Nachsitzen wieder Spaß!

am 19.07.2017

„Alte Schule“ im ehemaligen Museumscafé eröffnet

FULDA (flü). Die Ferien sind vorbei – keine Angst, die in der Schule dauern noch ein paar Wochen. Im ehemaligen Museumscafé, das jetzt den Namen „Alte Schule“ trägt, wurde jedoch am Freitag schon Einschulung gefeiert.

Dort, wo früher tatsächlich einmal eine Stadtschule beheimatet war, hat Gastronom Felix Wessling einen Ort der Nostalgie geschaffen. Ende vergangenen Jahres übernahm der Betreiber von „Löwe“ und „Heimat“ das insolvente Museumscafé. Gastronom durch und durch war ihm am Schicksal des Cafés mit Tradition gelegen.
Nach einigen Tagen des Umbaus erstrahlen die historischen Räumlichkeiten nun in neuem – und gleichzeitig in altem – Glanz: Denn das neue Konzept des  Museumscafés basiert auf der ehemaligen Nutzung des Gebäudes. Am Eingang wird der Gast mit Klassenbuch und Schultafel begrüßt. Man kann wählen zwischen allerlei kleinen und großen Speisen für die „Große Pause“ und die „Raucherpause“. Außerdem gibt‘s hausgemachte Limonaden, die Namen wie „Rechnen“, „Schreiben“ oder „Lesen“ tragen. Besonders die für die Oberstufe – also mit „Stoff“ – seien schon bei der Einschulung hervorragend angekommen, sagt Wessling. Insgesamt habe die „Einschulung“ einen Riesenspaß gemacht. „Zwar war es am ersten Abend teilweise noch etwas holprig, aber die Gäste waren sehr glücklich.“
Nun wünscht sich Wessling, dass die ‚Alte Schule‘ eine feste Anlaufstelle für die Fuldaer wird. Events für die Zukunft sind bereits geplant: Zusammen mit dem Künstler Bene Reinisch ist ein monatliches Event angedacht, bei dem er zusammen mit anderen Künstlern bei der „Theater AG“ die Gäste unterhält. „Außerdem werden wir wie in den Freistunden in der Schule auch Filmabende veranstalten, und gemeinsam mit Circus Ikarus wird es eine ‚Spielstunde‘ geben.“

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