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Kampf den Eindringlingen

Der Darm ist das Gesundheitszentrum des Menschen / Immunarbeit

Darm ist Gesundheitszentrum
Immunarbeit

Biosphärenreservat Rhön soll ohne Windkraftanlagen bleiben

Arbeitsgruppe Artenschutz für Priorität zugunsten des Naturschutzes

AG Artenschutz für Verzicht in der Rhön
Keine Windkraft

Rotmilan hat das Zeug zum Wappenvogel

Der Greifvogel ist aber akut bedroht - auch durch Windkraftanlagen und Maisanbau

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Laufend das Thema Tod integrieren

Deutsche PalliativStiftung präsentiert neue Initiative "I run for life" am Mittwoch, 16. Mai, 18 Uhr

PalliativStiftung präsentiert Initiative
I run for life

Träume und Visionen sind Wegbereiter zum Ziel

Ex-Profi-Triathlet Andreas Niedrig im MK-Gespräch

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Mut zu Visionen

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Funkstrahlen

Handy-Empfang in freier Natur wird heutzutage als selbstverständlich vorausgesetzt. Ob die Funkstrahlen ungefährlich für Mensch, Tier und Pflanze sind, ist jedoch nicht erwiesen. Foto: Alexander Rocha/fotolia

Fachleute warnen: Funkstrahlen schädigen Mensch und Natur

"Weiße Zonen" in der Rhön?

Über mögliche Gefahren, die von Funkstrahlen ausgehen, streiten die Wissenschaftler. Professor Reinhard Kremer ist von einer schädlichen Wirkung überzeugt und fordert "weiße Zonen" in der Rhön.

Rhön (MK). Über mögliche Gefahren, die von Funkstrahlen ausgehen, streiten die Wissenschaftler. Professor Reinhard Kremer ist von einer schädlichen Wirkung überzeugt und fordert „weiße Zonen“ in der Rhön.


Er spricht sich dafür aus, Teilbereiche der Rhön von Funkstrahlung möglichst freizuhalten. Auch die Bamberger Allgemeinmedizinerin Dr. Cornelia Waldmann-Selsam teilt diese Auffassung. Sie befasst sich seit vielen Jahren mit gesundheitlichen Störungen durch Funkstrahlen, heißt es in einer Pressemeldung des Biosphärenreservats Rhön.Die Ärztin verweist auf eine stetig steigende Zahl an Patienten, die empfindlich auf Funkstrahlen reagieren. Symptome seien Gereiztheit, Schlaflosigkeit, Veränderungen der Psyche, Sprachstörungen, Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, Ohrgeräusche, Sehstörungen, Herzrhythmusstörungen, Herzstolpern und allgemeine Erschöpfungszustände. Neuere Studien belegten an Hand von Tierversuchen steigende Krebserkrankungen.Auch Bäume und Sträucher seien offenkundig betroffen, denn in den Hauptstrahlrichtungen einzelner Sender sei eine starke Häufung an Waldschäden festgestellt worden.Ursächlich sei laut Cornelia Waldmann-Selsamder Ausbau der UMTS-, WLAN- und Digitalfunknetze. Ein besonderes Gefährdungspotential berge der Tetrafunk für Rettungsdienste und Polizei. Bizarr sei die politische Diskussion: Während die Weltgesundheitsorganisation Schäden durch Funkstrahlen als nicht nachweisbar deklariert, empfiehlt der Europarat die Ausweisung von so genannten weißen Zonen.Hiesige Kommunalpolitiker sehen ein solches Vorhaben allerdings eher kritisch, heißt es in der Pressemeldung des Biosphärenreservats. Die junge Generation, Handel und Gewerbe forderten eine flächendeckende Verfügbarkeit von Handyempfang und Internet. Tendenziell sei daher mit einem weiteren Ausbau unterschiedlicher Funktechniken zu rechnen.

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